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Totenkreuze an der Siegpromenade

Fällung der Ahornallee ist ein Verbrechen

An den Bäumen der Ahornallee der Dattenfelder Siegpromenade wurden Totenkreuze mit dem Text …

„Wir sind gesund und wollen bleiben. Unsere Fällung ist ein Verbrechen“

… angebracht. Die Bäume sollen nach dem Willen der Grünen Windecker Bürgermeisterin Fr. Gauss und der übergroßen Koalition (Grüne, CDU, SPD, Linke, Rechte) gefällt werden. Nur die Piratenpartei hat gegen die Fällungen gestimmt und engagiert sich auch für den Erhalt Ahornallee.

Peter Inden von der Piratenpartei wörtlich: „Die Bürgermeisterin und die Ratsfraktionen scheinen jedes Augenmaß verloren zu haben und wollen sinnlos Fördergelder für Projekte ausgeben, die niemand braucht. Gerade in der jetzigen Zeit sind solche Ausgaben zu stoppen. Aber scheinbar werden Prestigeprojekte benötigt, um von grundsätzlichen Problemen wie z. B. der totalen Verschuldung der Gemeinde abzulenken. Da passt es doch sehr gut, dass man sich so mit fremdem Geld schmücken kann“.

#Dattenfeld #Siegpromenade #Totenkreuze #Verbrechen #Windeck

Update 17.10.22: Die Kreuze wurden abgerissen und sind abgeregnet. Stattdessen gibt es jetzt das hier:








1 Kommentar zu “Totenkreuze an der Siegpromenade

  1. Willi Robertz

    „Das ist lebensgefährlich.“!! Landrat Sebastian Schuster (CDU) hat sich am Mittwoch gemeinsam mit Mitarbeitern der Kreisverwaltung aufs Fahrrad gesetzt und ist mit Bürgermeisterin Alexandra Gauß und SPD-Politikern, die ihn eingeladen hatten, von Au nach Rosbach geradelt. Auf dieser Strecke wird seit mindestens 15 Jahren ein Radweg geplant. „( Kölner Stadt-Anzeiger vom 2.August 2019 ).

    Ja, hier droht auf einer Strecke von ca. 5 km unmittelbar Gefahr für Leib und Leben von Radfahrern und Radfahrerinnen – besonders für Kinder.
    Was ist seitdem ( 2019 )geschehen ? Wohl nichts, was diesen Zustand beenden konnte . Offenbar nehmen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dieser Erkundungsfahrt weiter die Gefährdung von Menschen billigend inkauf.
    Ja , ich höre schon: „Wir sind nicht zuständig !“ Hinter diesem Satz kann man – in dem Fall Frau Bürgermeisterin mit samt ihrer Fürsorgepflicht – sich leicht abducken.

    Doch , wenn es darum geht, ohne Not gesunde Bäume zu fällen, um u.a. Radfahrern auf ein paar Metern mehr Platz zu schaffen, den sie gar nicht brauchen, kommen Mann und Frau aus der Deckung.
    Warum ? Es bietet sich offenbar Gelegenheit sich öffentlichkeits wirksam zu posieren . Es wurde wieder ein Finanzierungs Fisch an Land gezogen.
    Da werden sogar grüne Augen blind und sehen über einen Baumfrevel hinweg.

    Danke, dass es Menschen gibt , solcher Heuchelei mit einer mutigen Aktion entgegenwirken wirken !!!

    Willi Robertz

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